Die Idee entstand beim Aufräumen nach dem Sommerfest. Während in der Küche noch die Kühlschränke liefen, lag das Dach des Vereinshauses in der Abendsonne. Da kam die Frage auf: Warum nutzen wir dieses Dach eigentlich noch nicht für Solarstrom?
Die Energiewerkstatt Schiebock und der Verein wollen gemeinsam herausfinden, welche Anlage zum Haus passt. Dafür schauen wir uns zuerst den Stromverbrauch an. Die Kühlgeräte laufen auch tagsüber, während Küche und Vereinsräume vor allem bei Treffen und Festen genutzt werden. Das hilft uns abzuschätzen, wie viel Sonnenstrom wir direkt im Haus nutzen können. Parallel lassen wir prüfen, ob das Dach für eine Anlage geeignet ist.
Beim nächsten offenen Werkstattabend stellen wir die ersten Ergebnisse vor. Wer bei der Verbrauchserfassung mithelfen möchte oder schon Erfahrung mit einer Solaranlage auf einem Vereinsdach hat, ist herzlich eingeladen.
Fiktiver Beispieltext für das Bürgerenergie-Portal.
Deutschland
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